InfoSec

Kompetenzstelle Informationssicherheit

Über uns

Die Kompetenzstelle Informationssicherheit unterstützt die Brandenburger Hochschulen bei der Entwicklung und Umsetzung einer gemeinsamen IT-Sicherheitsstrategie. Angesichts zunehmender Cyberbedrohungen wie Ransomware, Phishing und Datenleaks bietet sie eine zentrale Koordination für hochschulübergreifende Sicherheitsmaßnahmen.

Die Kompetenzstelle Informationssicherheit ist an der Technischen Hochschule Wildau im Hochschulrechenzentrum verortet und greift auf die dort vorhandenen Kompetenzen und Erfahrungen in der Informationssicherheit zurück.

Leistungen & Services

Schwachstellenmanagement:

  • Unterstützung bei der Auswertung von Schwachstellen und Empfehlung weiterer Schritte bei zentral durchgeführten Schwachstellenscans
  • Priorisierung und Nachverfolgung von Maßnahmen zur Behebung identifizierter Schwachstellen

Sicherheitskoordination:

  •  Entwicklung einer einheitlichen IT-Sicherheitsstrategie
  •  Abstimmung mit Behörden

Evaluation:

  • Prozessentwicklung für IT-Sicherheitsaudits nach ISO 27001 / BSI-Grundschutz
  • Begleitung und Auswertung durchgeführter Audits

Sicherheitsrichtlinien:

  • Erarbeitung von Mindestanforderungen an die Informationssicherheit
  • Erarbeitung technischer Standards im ersten Schritt

Weiterbildung:

  • Schulungen zu IT-Sicherheitsthemen für Administratoren
  • Sensibilisierung für Informationssicherheit

Kompetenznetzwerk:

  • Austauschplattform, Best Practices
  • Sammlung und Koordinierung von Ressourcen für Dienste der verschiedenen Einrichtungen bei IR-Fällen

Materialien/Publikationen

Dokumente, Vorlagen und weiterführende Materialien zur Informationssicherheit finden die Vertreter der Hochschulen in unserer zentralen Nextcloud. Der Zugang ist den IT-Sicherheitsverantwortlichen der Brandenburger Hochschulen vorbehalten.

Aktuelles

Projektplan

Der aktuelle Projektstand sowie die weiteren Schritte sind im untenstehenden Zeitplan dargestellt. Die Planung zeigt den geplanten Ablauf von der Vorbereitung über den Pilotbetrieb bis zum schrittweisen Rollout an den teilnehmenden Hochschulen. Wichtige Entscheidungs- und Bewertungsphasen sind explizit eingeplant, um Ergebnisse aus dem Pilotbetrieb systematisch auszuwerten und in die weitere Umsetzung einfließen zu lassen. Der Zeitplan versteht sich als Arbeitsplanung: Anpassungen können sich aus technischen Erkenntnissen, organisatorischen Abstimmungen oder rechtlichen Rahmenbedingungen ergeben.

Kontakt

Haben Sie Fragen zur Informationssicherheit? Dann sprechen Sie uns gerne an:

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